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IVHW20203
Honig

. . . die Seite unseres Obmann für Honig Stephan Iblher

Honig im Imkerhonigglas weist eine einzigartige Qualität auf. Die festgelegten Werte des DIB sind auch wesentlich strenger als die der Honigverordnung. Dies beweist folgendes Beispiel:

 

Honig-Verordnung

DIB-Bestimmungen

Wassergehalt

 

 

-allgemein

max. 21,0 % (DIN/AOAC)

max. 18,0 % (DIN/AOAC)
=19,7 % (Rohrzuckerskala)

-Kleehonig

max. 23,0 % (DIN/AOAC)

max. 18,0 % (DIN/AOAC)
=19,7 % (Rohrzuckerskala)

-Heidehonig

max. 23,0 % (DIN/AOAC)

max. 21,4 % (DIN/AOAC)
=23,0 % (Rohrzuckerskala)

Invertase
(=Saccharase)

nur bei als "besonders enzymreich" deklarierten Honigen gefordert

Mindestaktivität 10 E (n. Gontarski) (Ausnahme: natürlich enzymschwache Honige)

Diastase
(Amylase)

Mindestaktivität 8 E (n. Schade) bzw. 3 E bei natürlich enzymschwachen Honigen

Keine Festlegungen über die nebenstehenden Forderungen hinaus

Hydroxymethyl-
furfural
(HMF)

max. 40 mg/kg bzw. max. 15 mg/kg bei natürlich enzymschwachen Honigen

max. 15 mg/kg bzw. max. 5 mg/kg bei natürlich enzymschwachen Honigen

AOAC = Association of Official Agricultural Chemists - international gebräuchliche Analysenpraxis -

Aus diesem Grund trägt der Gewährverschluß auch das CMA-Gütesiegel.

 

weiterer Text in Arbeit

Imkerverein Hamburg-Walddörfer